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Die Entwicklung unseres Heurigens konnte ich ca. 100 Jahre zurück-verfolgen. 1906 kauften die Urgroßeltern Theresia und Leopold Steinacher zwei Weingärten, und betrieben einen Buschenschank in der heutigen Schulgasse 10 in Hirtenberg.

Auf dem Bild  ist mein Urgroßvater Leopold   beim Heurigen , bei einem Glas Wein und einer Zigarre zu sehen.

In dieser Zeit war ein eigenes Lokal noch nicht üblich, es wurde ein Zimmer der Wohnung ausgeräumt und als Heurigenlokal verwendet.

In der Abbildung unten ist der Kaufvertrag, den es in doppelter Ausfertigung  mit je einer Unterschrift von Leopold und Theresia gibt, abgebildet.

Nachfolgend einige Bilder der Aktivitäten im vorigen Jahrhundert.Weinfest 1919, Weinlesefest ca. 1947, Weinlesefest um 1951,Weinlesefest 1972, Erntedankfest ca.1989 in Pottenstein und 2001 in Hirtenberg.

Ein Blick über die Weingärten im Jahre 1938, im Hintergrund das Schulgebäude

Unten einige alte Aufnahmenrund um die Weinhauer in Hirtenberg

Links im Bild, Großvater Josef Steinacher , Sohn von Leopold

Im Bild sind meine Großeltern Maria und Josef Steinacher, sowie deren Kinder Waltraud und Josef

1950 wurde in der Schulgasse der 1. Teil des Heurigenlokals gebaut,derzeitiger Schankraum. 1962 baute mein Vater  weiter aus,der Zubau wurde in der Schöringhummergasse errichtet, wo seit dieser Zeit unser Heuriger  an der heutigen Adresse besteht.

Im Jahr 1965 fand die Weihnachtsfeier  des BSV Enzesfeld Hirtenberg im bereits ausgebautem Lokal statt. Sitzend von links nach rechts:Späterer Bürgermeister Josef Wiesenberg, Josef Steinacher, daneben  der damalige Fußballtrainer m. Gattin und im Profil meine Mutter, Hildegard.

 

Bei den Bildern oben und unten  ist ein im Jahre 1964 veranstalteter Großheuriger im Kinderfreundeheim Hirtenberg zu sehen. Im oberen Bild sind meine Eltern und meine Tante abgebildet.

Anfang der 70er Jahre begann mein Vater bereits mit der Fischzucht im Postl Bad in St. Veit.

Im Jahr 1974 wurde der Anfang für den heutigen Fischheurigen

mit dem Backen und grillen der selbst gezüchteten Forellen und Karpfen  gesetzt.

Da meine Eltern beide beruflich

tätig waren, wurde der Heurigen nur zweimal im Jahr ausgesteckt.

 

 

Im Jahr 1989 als mein Vater in Pension ging haben meine  Frau und ich den Weinbau und

Heurigen übernommen.

 


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